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Statt speziell
angepasster Hardware verwendet das System die Rechenkapazität
eines PC zur Erzeugung der Effekte und steuert damit eine einfache
und universelle Steuerelektronik an. Dieser PC wird entweder schon
für die Überwachung und Steuerung einer digitalen Anlage genutzt
oder es handelt sich um ein älteres Modell, das sich dann
ausschließlich um die Lichteffekte kümmert.

Light@Night
ist auch hervorragend für analoge Modellbahnanlagen
geeignet.
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